unsere Hunde suchen ein Zuhause

22.03. 2023

                         BLANCHE 

  ist 9 Jahre alt, eine zauberhafte und besonders hübsche Husky-Hündin. Sie lebt bis heute bei einer Züchterin. Sie wurde dort nicht misshandelt, auch nicht als Gebärmaschine missbraucht und so lange Adoptanten reinrassige Hunde suchen, muss es Züchter geben.

Dennoch freuen wir uns, wenn wir dann helfen können, dass solche Hunde „in Rente gehen“ und ein schönes Zuhause finden können. Morgen wollen wir sie übernehmen. Diese Hunde stammen nicht aus einer Arbeitslinie, d.h. sie wollen definitiv nicht stundenlang durch Matsch und Schnee rennen, bis die Pfoten blutig sind. Aber reine Couch-Potatos sind es auch nicht.

Wir haben schon viele dieser Hunde vermittelt, sie alle haben gezeigt, dass sie freundlich, verschmust, verträglich, einfach tolle Familienhunde sind, die nur ganz kurze Zeit brauchen, um das Alltagsleben zu verstehen.

BLANCHE ist schon gechipt und geimpft. Wir lassen sie jetzt noch kastrieren und dann hoffen wir, dass sich schnell jemand findet, der ihr die Chance gibt.

 OXY 

  OXY hat mit 3 Jahren ihren Besitzer verloren. Ihr ging es früher gut und er hat sogar in seinem Testament dafür gesorgt, dass sie nicht in eine Tötungsstation gebracht wird. Das Haus wurde verkauft und Verwandte haben OXY aufgenommen. Aber OXY ist immer wieder und wieder abgehauen und hat vor ihrem ehemaligen Zuhause gesessen und auf Herrchen gewartet. Ich habe feuchte Augen, wenn ich daran denke.

Die Verwandten haben daraufhin versucht, sie zu vermitteln und sie in eine Hundepension gebracht. Auch hier haben sie sich alle Mühe gegeben, die Hundepension liegt zwischen Weinfeldern, die Hunde können sich frei bewegen. Aber OXY hat immer noch ihr altes Zuhause gesucht und so wurde sie am Baum festgebunden – seit einem Jahr lebt sie nun so.

Da man immer noch keine neue Familie fand (nur Jäger, bei denen sie lebenslang im Zwinger gesessen hätte), hat man jetzt glücklicherweise einen dortigen Tierschutzverein angesprochen und Chantal hat mich sofort angerufen.

Chantal und ich haben OXY besucht. Sie ist absolut freundlich zu Menschen, offen und neugierig und sie ist absolut verträglich mit allen anderen Hunden. Dennoch leidet sie natürlich, denn sie kann nicht mit den anderen Hunden laufen, im Gegenteil, die anderen Hunde laufen in die Leine, sie verwickelt sich – sie will weg und endlich wieder ein richtiges Zuhause haben, wo sie geliebt wird.

 OXY ist eine Griffon Vandeen (wobei Reinrassigkeit nicht garantiert werden kann), wurde nicht jagdlich geführt, kennt das Leben im Haus, ist gechipt, geimpft und kastriert.

Es muss doch auch für sie ein neues Zuhause geben ?

Dass mir der Hund das Liebste sei, 

sagst Du, o Mensch sei Sünde. 

Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu, 

ein Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi


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                                  MAXE 

    Wir waren glücklich, als MAXE eine Pflegestelle bei Kassel gefunden hatte.

Man freute sich auf einen alten und vermeintlich gemächlichen Rüden, aber es hat sich herausgestellt, dass MAXE agil ist und noch viel vom Leben erwartet. Außerdem stiert er den Katzen hinterher. Obwohl sie von MAXE selbst begeistert sind, ist sowohl die Familie als auch der Ersthund leider völlig überfordert. Ich will dies ausdrücklich nicht bewerten, ich selbst habe im Moment eine 13 Jahre alte Gasthündin (eine Bretonin), die nicht weiß, wie alt sie ist und am liebsten stundenlang durch die Gegend laufen würde.

Bei einem alten Hund aus schlechten Verhältnissen erwarten mögliche Adoptanten meistens einen Hund, der keine großen Ansprüche mehr hat und bereits über eine warme weiche Decke glücklich ist.

Unsere Hunde aus Frankreich haben aber nicht auf der Straße gelebt, gerade die Älteren hatten meist bis zum Tode ihrer Besitzer ein sehr gutes Zuhause und wurden auch gut versorgt. Meistens haben sie noch viele Jahre vor sich – es fehlen einfach die Menschen, die das verstehen.

Bei der Übergabe haben wir der Pflegestelle zugesichert, dass wir ihn notfalls zurück nehmen. Ich drohe ausdrücklich NICHT damit, dass er zurück in eine Tötungsstation muss (die würde ihn auch gar nicht mehr aufnehmen), aber ich würde ihm gerne die Hundepension ersparen.

Schauen Sie sich die Fotos an: die ersten 5 Fotos wurden in der Tötungsstation aufgenommen und die zweiten 5 Fotos auf seiner Pflegestelle. Wie soll ich diesem Hund erklären, dass er nun wieder in ein Einzelzimmer einer Hundepension muss ?

                        (AKELA)  jetzt AKI  siehe UPDATE

   ist ein 7 Jahre alte Husky-Hündin mit Diabetes. Die Tierärzte haben uns über eine Tötungsstation angeschrieben und um Hilfe gebeten. Wenn wir nicht innerhalb der nächsten Tage einen Platz für sie finden, wird sie eingeschläfert. Nachstehend erhalten Sie den Bericht der Tierärzte auf französisch. Als Anlage haben wir eine Google-Übersetzung beigefügt.

Es gibt eine ganz kleine Chance, dass wir hier jemanden finden, der sie für 4 Wochen aufnehmen kann und die Behandlung übernimmt. Er muss dann aber einem Pensionshund absagen, d.h. wir bezahlen auch Pensionsgebühr. Wenn das klappen könnte, brauchen wir nach 4 Wochen immer noch einen Platz, aber vorher Paten für die Kosten.

 Ich weiß, dass man nicht jeden Hund retten kann, aber dennoch steckt mir ein Kloß im Hals. Kann jemand helfen ?

Bitte klicken Sie hier für mehr Informationen auf dieser unserer WebSite

Mit Update


Bei der Übergabe haben wir der Pflegestelle zugesichert, dass wir ihn notfalls zurück nehmen. Ich drohe ausdrücklich NICHT damit, dass er zurück in eine Tötungsstation muss (die würde ihn auch gar nicht mehr aufnehmen), aber ich würde ihm gerne die Hundepension ersparen.

Schauen Sie sich die Fotos an: die ersten 5 Fotos wurden in der Tötungsstation aufgenommen und die zweiten 5 Fotos auf seiner Pflegestelle. Wie soll ich diesem Hund erklären, dass er nun wieder in ein Einzelzimmer einer Hundepension muss ?

 

Wer hat ein Herz und einen katzenfreien Platz 

für diesen tollen Hund ?

 LILOU in Not

  Unser Tierarzt fragte, ob wir LILOU helfen können. Sie hatte einen Unfall, wurde operiert, kann aber nicht mehr gut laufen ohne Rolli und kann nicht alleine Pipi machen. Die Besitzerin arbeitet weit weg und kann sich nicht ausreichend um die Kleine kümmern. Wir fanden eine Not-PS und gestern Abend kam LILOU zu uns.

Sie ist mit allen Hunden verträglich, nach einem Tag jagt sie auch die Katzen nicht mehr, sie läuft wackelnd voller Lebensfreude, ist stubenrein bzw. sagt Bescheid, wenn sie raus muss. Das große Geschäft erledigt sie alleine und die Manipulation für das Pipi-Machen ist denkbar einfach.

Ich fahre gerade privat in Richtung Deutschland und habe LILOU „im Gepäck“. Ich würde mich riesig freuen, wenn wir für die Süße einen Platz finden würden, wo es nicht so sehr viele Hunde gibt und sie als Prinzessin leben würde. Ein Video kann ich über Whats-App versenden. Die Lady auf dem Foto ist übrigens nicht auf der Suche …

 

LILOU wird im Sommer 7 Jahre alt, ist kastriert, gechipt und geimpft und sie einen Rolli für schnelle Spaziergänge. Ich kann auch unterwegs angerufen werden.

 PONGO 

     PONGO ist 3 Jahre alt, ein Spaniel-Mischling. Von den Farben her ein Bretone, aber sehr viel schmaler und zarter. Er hat beim Spaziergang auch nicht die Nase auf dem Boden und er wurde auch eindeutig nicht jagdlich geführt.

Natürlich will der junge PONGO gerne spielen und toben, aber auch ein Schaufensterspaziergang wäre für ihn denkbar.

Ich habe ihn direkt nach der Kastration übernommen, weil er auf keinen Fall zurück in einen der kalten Zwinger in der Tötungsstation sollte. Anfangs war er bei mir noch etwas schüchtern, zum Schmusen war er aber immer aufgelegt. Der Kragen hat ihn natürlich sehr behindert und manchmal auch ihn und die anderen Hunde hier (insgesamt 3 eigene plus 5 Gasthunde) nervös gemacht. Aber gestern konnten die Fäden gezogen werden, der Kragen ist weg und nun versucht mir ein noch liebebedürftigerer PONGO auf den Schoß zu krabbeln.

Er kam untergewichtig an, inzwischen hat er etwas zugenommen, aber er frisst nicht, sondern atmet ein. Deswegen füttere ich ihn sicherheitshalber auch noch separat. Er klaut auch noch vom Tisch, das ist der einzige Fehler, den ich an ihm gefunden habe.

Für PONGO suchen wir sportliche Menschen, die mit ihm draußen viel rumtoben (oder ihm Gelegenheit geben, mit anderen Hunden zu toben) und drinnen seine Ruhe und Verschmustheit genießen.

Er ist hier mit allen Hunden verträglich, aber natürlich würde er auch ein Leben als Einzelprinz genießen. Mit seiner „Drinnen-Ruhe“ ist er auch geeignet, mit zur Arbeit zu gehen.

Ich fahre in Kürze nach Deutschland und in meiner 1-Zimmer-Wohnung ist für 8 Hunde kein Platz. Er sucht daher recht dringend ein neues Plätzchen, auch eine gute Pflegestelle kommt infrage.

 MAX 

     wird im Oktober 4 Jahre alt. Er hat einige Tage bei mir gelebt, daher kann ich ihn ganz gut beschreiben. Anfangs war er zurückhaltend, in manchen Situationen auch ängstlich, aber das hat sich schnell gegeben. Mit meinen anderen Hunden (3 Hündinnen, 1 Rüden) hat er sich gut verstanden, wobei er durch den Kragen nach der Kastration etwas behindert war.

Im Dezember letzten Jahres haben wir ihn vermittelt. Nun kommt er zurück, weil sich die Lebensumstände der Adoptantin verändert haben. Sie lebt in einer WG, ist viel unterwegs, MAX fühlt sich dann zurückgesetzt und entwickelt Probleme mit dem Alleinebleiben.

Leider fehlen noch aktuelle Fotos, ich hoffe, sie kommen kurzfristig. MAX sucht nun wieder ein Zuhause. Es hilft auch eine gute Pflegestelle aber natürlich wäre es am schönsten, wenn er nicht noch mal umziehen muss.


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 SHADOW 

 ist ein 7 Jahre alter Beauceron, wobei Reinrassigkeit nicht garantiert werden kann. Er scheint auch etwas kleiner zu sein.

Wir haben ihn heute übernommen; er wäre sonst eingeschläfert worden, nicht, weil er etwas angestellt hat, sondern weil ihn die früheren Eigentümer nicht abgeholt haben und die meisten südfranzösischen Tierschutzvereine nur junge oder kleine Hunde übernehmen.

Ich habe ihn noch nicht kennengelernt, aber es war der Stationsleiter, der uns um Hilfe bat, weil dieser Hund besonders freundlich sei.

Wir suchen nun Liebhaber dieser Rasse, die ihm die verdiente zweite Chance geben.

 LYRA 

  ist eine 6 Jahre alte Sharpei-Mischlingshündin, die wir gerne aus einer Tötungsstation in Südfrankreich übernehmen möchten.

Sie ist nur wenige Minuten etwas schüchtern, geht dann offen und freundlich auf Menschen zu.

Ansonsten können wir naturgemäß nicht allzuviel über sie berichten, viele Dinge kann man in einer Tötungsstation nicht testen. Zu Menschen ist sie aber ausnahmslos freundlich und beim Vorbeigehen an den anderen Zwingern zeigt sie keine Aggression.

LYRA sucht nun einen Übernahmeverein, 

eine gute Pflegestelle oder -am allerliebsten- eine passende Endstelle, damit sie den kalten und nassen Zwinger endlich verlassen kann.

 MIKAS 

    landete als Fundhund in einer Tötungsstation. Vermutlich ist er ein Malinois-Mischling, aber im SL Format. Er hat zwar einen wunderhübschen Bollerkopf, aber er ist nur knapp kniehoch. Mit seinen geschätzt 2 Jahren wird er auch nicht mehr wachsen.

MIKAS ist in den ersten Minuten ein wenig schüchtern, aber kein Angsthund. Auch Männer jagen ihm keine besondere Angst ein. Man merkt einfach, dass er noch nicht viel erlebt hat. Er ist sicherlich noch nie mit über den Wochenmarkt gelaufen (muss natürlich auch nicht sein), aber auch Spaziergänge an einer befahrenen Straße sind ihm fremd.

Er leidet in dem kleinen Zwinger von 8 qm, hat ihn nur für die Fotos verlassen dürfen und hätte doch so gerne noch ein wenig mit uns rumgealbert und geschmust. Aber die Zeit drängt, wir sind schon froh, dass wir zu den Hunden rein  bzw. sie auch rausholen dürfen, das ist nicht in jeder Tötungsstation so. MIKAS scheint kein Problem mit anderen Hunden zu haben, auch nicht mit Rüden; dem laut bellenden Rottweiler, an dem wir vorbei mussten, ist er mit Abstand ausgewichen.

Bitte, wer kann ihm Familienanschluss, Erziehung und Fürsorge bieten ?

 

    Meine liebe EYSHA konnte ich selbst 

bei ihrer neuen Familie übergeben

 DORA 

  Über ihre Vergangenheit haben wir nichts in Erfahrung bringen können. Sie war ein wenig scheu, wog viel zu wenig und fror in der Tötungsstation. Da sie absolut verträglich mit jedem anderen Hund ist, haben wir sie übernommen und mit nach Hause genommen. Seit gestern ist sie bei mir Zuhause.

Anfangs wurde sie auf 10 Jahre geschätzt, verständlich bei einem verhärmten, untergewichtigen Hund, der sich nur in die Ecke drückt. Inzwischen gehen wir davon aus, dass sie maximal 7 Jahre alt ist. Sie nimmt langsam zu, wegen der Kastrationsnarbe kann sie noch nicht gebadet werden, aber das Fell sieht schon besser aus und sie flitzt durch die Gegend wie ein Junghund. Interessierten kann ich ein Video per WhatsApp zusenden.

  Sie hat eine handliche Größe von 45 cm, ist also deutlich kleiner als kniehoch. Sie ist verschmust wie ein Spaniel und hat gleichzeitig die edlen Gesichtszüge einer Bracke. Das graue Schnäuzchen ist eindeutig nicht altersbedingt, sondern sie ist eben nicht reinschwarz. Es mag Menschen geben, die mögen keine schwarzen Hunde. Ich gehöre nicht dazu. BLACK is BEAUTIFUL.

  Klein-DORA ist absolut nicht mehr scheu, sie liebt Menschen über alles, würde am liebsten in mich hineinkriechen und könnte den ganzen Tag lang gestreichelt werden. Da hat sie eindeutig Nachholbedarf …

Beim Spaziergang zieht sie bereits nach einem Tag kaum noch und sie ist eine tolle Beifahrerin. Sie ist keine Kläfferin, den Paketboten heute hat sie aber gemeldet. Das finde ich super, man möchte schon gerne vorgewarnt werden.

Mit meinen Hunden versteht sie sich prächtig und wenn meine große HSH sie reglementiert, weicht sie einfach aus. Streit macht ihr eindeutig keinen Spass.

Leckerlis nimmt sie recht vorsichtig, sehr kleine Kinder sollten aber ein Leckerli sicherheitshalber auf die flache Hand legen. Sie hat immer Hunger, da ist sie einfach zu gierig.

Wenn ich draußen arbeite, schaut sie interessiert zu, würde am liebsten „helfen“, wenn ich am PC sitze, liegt sie ruhig und gelassen zu meinen Füßen. Wenn ich aufstehe, steht sie auch auf, sie könnte ja etwas verpassen.

Nur der guten Ordnung halber, man merkt, dass sie im Haus gelebt hat, sie ist gut erzogen, sie klaut nicht vom Tisch und sie ist stubenrein.

Für diese freundliche Hündin suchen wir nun die passenden Menschen, gerne Rentner, die noch gerne laufen, gerne Wohnmobilisten, die viel unterwegs sind, gerne Anfänger mit und ohne Kinder, gerne Berufstätige, wenn sie denn mit ins Büro kann.

TEDDY 

  ist ein mittelgroßer Mischling. Kopf und Ohren eindeutig von der französischen Bulldogge, der Körper schlanker, vom Charakter her freundlich und jugendlich verspielt, denn er ist gerade mal 11 Monate alt.

Natürlich hat ein solch freundliches Kerlchen nichts in einer Tötungsstation zu tun, aber ohne Platz können wir ihm gerade mal das Überleben ermöglichen. Bitte helfen Sie uns, 

helfen Sie TEDDY !

                        JENNY 

   als wir zu ihrem Zwinger in der Tötungsstation kamen, sahen wir einen unruhigen genervten Hund, der am liebsten durch das Gitter gegangen wäre. Sie war nicht unfreundlich, nur unendlich genervt. Wir haben Sie rausgeholt, noch bevor sie in den kleinen Freilauf kam, machte sie ihre Geschäfte (das spricht für Stubenreinheit) und dann hatten wir es plötzlich mit einer absolut gechillten Hündin zu tun …

JENNY wird im April ein Jahr alt, ist eine besonders große Labrador-Mischlingshündin, mit Rüden verträglich (es gab gerade keine freundlichen Hündinnen, um mehr testen zu können). Wir wollen sie auf alle Fälle übernehmen und dazu brauchen wir die passende Familie, wobei ihr auch eine gute Pflegestelle hilft.

 Wir wissen nichts über ihre Vorgeschichte, aber sie kennt eindeutig das Leben im Haus und in der Familie. Kinder sollten wirklich standfest sein, denn sie ist nicht klein. Allerdings wird man nicht angesprungen, ein ganz klein wenig Erziehung wird sie also schon genossen haben. Aber da ist noch Geduld vonnöten. Die Katze in der Station hat sie nicht beachtet, aber es handelt sich um eine scheue Katze, die auch nicht zu sehen war. Testkatzen haben wir leider nicht …

 

Wer möchte JENNY ermöglichen, dass sie ein Leben im Kreis von freundlichen Menschen genießen kann, mit Geduld, Erziehung, sportlicher Auslastung ?


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 LOTTE              LIESE ist im neuen Zuhause

     Die meisten unserer Hunde kommen aus Frankreich, wo ich auch wohne. Aber immer wieder helfen wir auch bei deutschen Notfellen. Eine Tierschutzfreundin wurde gebeten, 2 Welpen aufzunehmen. Sie nahm sie zu sich, obwohl sie nach einem komplizierten Armbruch und weiteren Verletzungen nach einem Unfall wusste, dass sie sich nicht lange um die Kleinen kümmern kann.

Zum Glück fanden wir ganz schnell eine tolle Gastfamilie und nun erhalten die beiden kleinen Mädchen die Chance auf ein tolles Hundeleben. Sie sind geschätzt 8 Wochen alt, kamen in einem gute Zustand an, sie sind im Moment nicht viel größer als eine Katze und werden ausgewachsen vermutlich deutlich kleiner als kniehoch bleiben und ca. 12-15 kg wiegen.

Die Schwarze (LOTTE) ist die größere und auch selbstbewusster. Beide laufen schon recht artig an der Laufleine und fahren auch (meist) ruhig im Auto. Bei Gassigängen kommen sie häufig im Hunderucksack mit, auch ohne Probleme. Sie finden es toll, dabei zu sein. Damit sie nicht frieren gibt es im Rucksack eine Wärmeflasche..

Das Abrufen wird auch schon geübt und es klappt mit Leckerchen schon recht gut. Sie orientieren sich am Rest des Rudels und entdecken motiviert die Welt. Nun, wo der Schnee weg ist, „helfen“ sie bei der Gartenarbeit und zerbuddeln die Rabatten – ein Heidenspaß für die Zwerge.

 LOTTE und LIESE können bei ihrer Gastfamilie in der Nähe von Göttingen besucht werden.

 SELLY und SCOTT 

  12 und 13 Jahre alt, wurden von einem Jäger in Südfrankreich rausgeschmissen, weil sie nicht mehr die Arbeitsfähigkeit wie früher brachten. Bisher haben sie nur im Zwinger gelebt, kennen Menschen nur von Fußtritten, karge Futterreste, eiskalte Winter ohne Hütte und heiße Sommer ohne Sonnenschutz. Jagdhunde sind in den Augen von südfranzösischen Jäger reine Sportgeräte. Dieses Pack ist tatsächlich der Auffassung, Jagdhunde würden keine Schmerzen und keine Kälte spüren und sie hätten auch keinen Hunger. Ich betone sicherheitshalber, dass ich ausdrücklich über Jäger in Südfrankreich schreibe, in Deutschland kenne ich durchaus verantwortungsbewusste Jäger.

Für diese beiden Hunde bedeutet der Rausschmiss die erste Chance ihres Lebens, hundewürdig leben zu dürfen. Sie sind noch in einer Tötungsstation, aber eine ehrenamtliche Mitarbeiterin kümmert sich um sie und macht in Kürze auch einen Katzentest.

 Ich befürchte, die Vermittlung und damit die Rettung wird nicht einfach sein. Diese beiden Hunde sind absolut freundlich zu Menschen, und verträglich mit anderen Hunden, aber sie haben noch nie eine Wohnung von innen gesehen, noch keine Spaziergang an der Leine gemacht und kennen keine Kommandos aus dem Alltagsleben. Sicherlich können sie getrennt werden (besser getrennt vermittelt als gemeinsam sterben nach einem solch Sch..…-leben), aber sie brauchen ein Zuhause mit einem gut gesicherten Garten, Liebhaber dieser Rasse, die genügend Zeit und Geduld haben, diesen Beiden den Alltag zu zeigen. Dazu gehört auch Konsequenz, denn erfahrungsgemäß liegen diese Hunde anfangs NEBEN ihrer Decke, aber nach nur wenigen Tagen versuchen sie, AUF Ihrem Bett zu schlafen und sind dabei wenig diskret.

Sie müssen auch damit rechnen, dass Sie alles gut wegräumen müssen, denn noch hat SELLY und SCOTT niemand erklärt, dass ein Hund nicht auf den Tisch gehört und sich auch nicht selbst bedienen soll.

Ein Ersthund, an dem sie sich orientieren können, würde das neue Leben sicherlich erleichtern.

 Wenn ich Ihnen jetzt nicht allen Mut genommen habe und auch Sie der Auffassung sind, dass diese Beiden endlich im Warmen, auf einer weichen Decke und mit viel Fürsorge leben sollen, dann melden Sie sich bitte, damit wir die Beiden reservieren können, damit sie nicht eingeschläfert werden. Auch eine gute Pflegestelle würde helfen.

 ANTON 

ist vermutlich ein petit Anglo Francais tricolor, wobei Reinrassigkeit natürlich bei einem Fundhund nicht garantiert werden kann. Sein Jagdtrieb scheint auch nicht sehr stark ausgeprägt zu sein.

Mit seinen ca. 8 Jahren gehört er einerseits nicht zum alten Eisen, aber er ist auch nicht mehr anstrengend speedy wie ein Welpe. Er hat eine Schulterhöhe von knapp 50 cm (ist also weniger als kniehoch) und damit gut händelbar. Das Leckerli nahm er vorsichtig, die Finger sind nicht in Gefahr.

 Als wir ANTON rausgeholt haben für das Foto-Shooting, hat er erst mal seine Geschäfts erledigt. Das spricht immer für Stubenreinheit. Er hat auch keinerlei Scheu vor Menschen, ist also kein typischer Jagdhund aus dem Zwinger. Er teilt sich den Zwinger mit einer eher dominanten Hündin und verbellt auch nicht den Labrador im Nachbarzwinger. Ich gehe davon aus, dass er bei klarer Ansage auch mit anderen Rüden kein Problem hat.

 Für diesen wunderhübschen Hund suchen wir die passenden Menschen. Es kommen sowohl junge Leute infrage, die nicht gerade Extrem-Sportler sind, auch Menschen, die ihn mit zur Arbeit nehmen und natürlich auch Rentner, die gerne laufen, wandern und seine Liebe und Zutraulichkeit genießen.

 

Er darf demnächst auf eine Pflegestelle 

und kann dann im Saarland besucht werden

 FINETTE 

    Bei FINETTE ist der Name Programm. Sie ist eine feine, zierliche und nicht besonders große Hündin, einer der Eltern wird wohl ein Bruno de Jura gewesen sein. Sie ist 6 Jahre alt und teilt sich im Moment in einer Tötungsstation den Zwinger mit dem deutlich größeren ZUMA.

Wenn die Sonne nicht gerade wie ein Schweißbrenner scheint, dann spielen die Beiden im Zwinger. Auch mit anderen Hunden hat FINETTE kein Problem. Sobald sie Kontakt zu Menschen hat, sind diese ihr aber noch wichtiger.

Wir wünschen uns für FINETTE eine tolle Familie, gerne auch mit Kindern, die viel mit ihr unternehmen und sie als vollwertiges Familienmitglied behandeln.

Wir werden so oft gefragt, 

wo unsere Hunde 

eigentlich herkommen ...

Unser Gründungs- und Vorstandsmitglied 

Hannelore Salinger hat ein amüsantes, sehr humorvolles Buch geschrieben.  Es beschreibt in Anekdoten die zwei- und vierbeinigen Bewohner der Provence 

Mit liebevollen farbigen Illustrationen 

von Klaus Stuttmann

Mehr Informationen gibt es

 DAISY   &   DON 

     haben gemeinsam ein 

neues Zuhause gefunden und 

ziehen in den nächsten Tagen um.

 YANNICK 

    Ich gebe zu, dass das Foto nicht besonders hübsch ist. Auch Klein-Yannick ist im Moment keine Augenweide – aber dafür kann er nichts,

Diese Fotos erhielten wir heute aus der Tötungsstation. Wieder mal sind Besitzer verstorben und der Hund soll dies mit seinem Leben bezahlen. Gut, er ist 15 Jahre alt, aber das ist kein Grund, ihn abspritzen zu lassen.

WIR HOLEN IHN MORGEN DA RAUS – aber dann braucht er schnell ein Plätzchen, denn wir haben hier ein paar große Gasthunde, die einem solchen Winzling auch ohne Absicht schaden könnten.

Ich befürchte, dass wieder mal eine Zahnsanierung fällig ist, vielleicht muss er auch noch kastriert werden.

YANNICK sucht also Paten und dann liebe Menschen, die ihn verwöhnen !

 BAYRONNE 

    „In den Augen dieses Hundes liegt alles Leid der Welt“, dies sagte mal jemand über meinen ersten Hund, natürlich  auch aus dem Tierschutz, er war keine 2 Jahre alt und wir die fünften Besitzer.

 An diesen Spruch erinnerte ich mich, als ich BAYRONNE sah. Er ist vor wenigen Tagen 2 Jahre alt geworden, niemand hat diesen Tag mit ihm gefeiert, er sitzt im trostlosen Zwinger einer Tötungsstation. Er wird nicht sterben, wir haben ihn bereits reserviert – aber ist das ein Leben ?

 

Dieser liebenswürdige Malinois sucht ganz dringend seine Chance: im Idealfall eine Für-immer-Familie, aber auch eine gute Pflegestelle würde ihm helfen. Er wird in den nächsten Tagen kastriert, wobei er schon jetzt keine Probleme mit den Rüden der Nachbarzwinger hat. 

BAYRONNE wartet auf einer Pflegestelle am Chiemsee und macht sich dort sehr gut

 SNOW 

    Hallo, SNOW hat eine Pflegestelle mit Bleibeoption gefunden und ich bin sicher, dass man sich nicht mehr von ihr trennen wird. Sie wird also kurz nach der Kastration ausreisen.

Eine Ariegois wird zwar sehr schnell den Komfort eines verantwortungsvollen Zuhauses lieben und schätzen lernen, aber sie will auch ausgelastet werden.

Wir vermitteln auch an Jäger, nicht an jeden, aber verantwortungsvolle Jäger, die ihren Hund als Familienmitglied ausbilden und führen, sind uns durchaus willkommen. Außenhaltung kommt allerdings nicht infrage. Alternativ könnte eine Hündin wir SUSHI ausgelastet werden mit Fährtensuche, Mantrailing, Agility. Mit anderen Hunden ist sie absolut verträglich, sogar mit Katzen hat sie kein Problem.

 Wer hat ein Plätzchen frei für eine solch tolle Hündin ?

 RAYBAN 

    Anruf vom Tierarzt. Sie mussten einen Labrador aufnehmen, damit ihm nichts geschieht. Im Mai wird er 3 Jahre alt. In der Familie kam das  dritte Kind an, man war überfordert, also musste der Hund weg. Vermutlich war das auch gut so, denn er wog 35 kg und man konnte ihn fast rollen.

Inzwischen hat er etwas abgenommen und er wurde kastriert. Eine Familie, in der er geliebt wird, sucht er immer noch.

 

RAYBAN kennt also das Leben im Haus und möchte so schnell wie möglich wieder in ein Haus einziehen. Es fehlen jetzt nur noch die Menschen, die ihm dies ermöglichen.

 SUSHI 

   Meine Tierschutzfreundin Domi wurde gebeten, einem Tierheim im Südwesten zu helfen und die junge Ariegois SUSHII zu übernehmen. Sie wird auf 3 Jahre geschätzt.

In Frankreich gelten Jagdhunde als minderwertig, sie werden nicht als Haushunde gehalten, d.h. nur Jäger (und für südfranzösische Jäger sind Jagdhunde Sportgeräte, die zu funktionieren haben und mit denen sie völlig empathielos umgehen) würden sie adoptieren, für Tierschützer undenkbar !

Wir haben also zugesagt, die Hündin zu übernehmen. Sie ist ausnahmsweise nicht untergewichtig, wobei sie auch schon fast 6 Wochen im Tierheim ist und dort genügend Futter erhält und sie ist kein Angst- bzw. Panikhund.

 MIA 

     wird demnächst 7 Jahre alt und würde diesen Geburtstag gern in ihrer neuen Familie erleben dürfen.

MIA stammt aus Südfrankreich und lebte bei einer der seriösesten Züchterinnen, die ich kennen gelernt habe. Nachdem die Zucht aufgelöst wurde blieb sie als Familienhund dort. Nun müssen sich die Eigentümer aus privaten Gründen stark verkleinern und vertrauen uns MIA an.

MIA hat es immer gut gehabt, sie kennt das Leben im Haus, mit großen und kleinen Kindern, mit Hühnern, Katzen, Kaninchen und Schweinchen. Sie läuft ordentlich an der Leine, noch besser ohne Leine und sie hört gut. Nur der guten Ordnung halber: sie ist stubenrein und kann auch alleine bleiben, ohne etwas zu zerstören.

Für Menschen, die einen großen freundlichen Molosser suchen, gibt es keinen besseren Hund. Allerdings wünschen wir uns für MIA einen ruhigen Platz, also nicht mitten in einer Stadt.

 Damit niemand auf dumme Gedanken kommt, wurde MIA bereits kastriert. Außerdem ist sie natürlich gechipt und geimpft.

 CHICKO 

    Aus den Augen aus dem Sinn, gibt's bei uns nicht im Tierschutz. Daher schauen wir natürlich bei unserem Sorgenkind Chicko auch nicht weg. Chicko durfte  viele Jahre bei seinem Herrchen eine wundervolle Zeit verbringen. Doch Mitte 2022 schlug das Schicksal zu. Chicko musste miterleben, wie sein Herrchen von einem Auto überfahren wurde. Chicko ist vor Angst weggelaufen und wurde erst später gefunden. Sein Herrchen lag schwerverletzt mehrere Wochen im Krankenhaus mit anschließender Reha. In dieser Zeit durfte Chicko solange in einer Pflegestelle unterkommen. 

 Das ist schon ein großes Unglück. Doch es kam noch schlimmer. Als sein Herrchen wieder zu ihm zurückkehrte, hatte dieser in der Zeit alles verloren. Geschäft und Wohnung. So standen sie mittellos und obdachlos  da. In der schwersten Zeit stellt man fest, wer sein wahrer  Freund ist.  kein Geld - kein Freund. Familie gibt es nicht mehr. So zogen die Beiden in ein Zelt (im gemauerten Obdachlosenasyl hätte er seinen Hund nicht mitnehmen dürfen) und lebten dort seit Dezember letzten Jahres.  Natürlich haben  wir nicht weggeschaut und eine Wohnung besorgt, so dass Chicko wieder im Warmen und im Hundekörbchen schlafen darf. Das Hundekörbchen habe wir ihm geschenkt, Möbel für das Herrchen fehlen noch. 

 Chicko ist aber trotzdem unser Sorgenfellchen, denn auch er wurde Dezember 2022 von einem Auto angefahren. Er wurde versorgt und bekam Metacam mit. Seit dem hat Chicko extrem abgenommen und ist nur noch Haut und Knochen. Sein Herrchen hat keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung.

Ihr wisst ja, kein Hund ist vergessen für uns. Ihr Wohlergehen liegt uns bis zu ihrem Tod am Herzen. 

Daher haben wir Chicko unserem  Tierarzt vorgestellt, der schnell feststellte, das bei Chicko ein Augennerv  durch den Unfall geschädigt wurde. Da dies nicht behandelt wurde, ist es dauerhaft geschädigt.

Das grosse Blutbild zeigt nur leicht erhöhte Leberwerte und leicht erhöhte Lipase. Aber nichts, was eine Gewichtsabnahme dieser Stärke erklärt. Daher wird am Donnerstag ein Ultraschall gemacht. 

Natürlich möchten wir unser Sorgenkind nicht im Stich lassen und hoffen, das wir mit Eurer Hilfe die Tierarzkosten zusammen stemmen können. 

Da Chicko nun in Daggis Nähe wohnt, wird sie weiter von ihm berichten. 

 

Jetzt kommt unsere Bitte um Spenden für Chicko. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns bei den Tierarztkosten helft und etwas spendet :Bitte als Betreff : Chicko

 MORPHEUS 

   ist ein 7 Jahre alter Tervueren-Mischling, von dem jeder schwärmt, der ihn kennen lernt.

Er ruht in sich selbst, kennt das Leben in der Familie, er liebt kleine und große Menschen, verträgt sich mit anderen Hunden (auch mit Rüden) und auch Katzen haben von ihm nichts Böses zu erwarten.

Einfach ein Traumhund, 

der nun auch sein Traum-Zuhause sucht.


Ich weiß nicht, ob RUSTINE für einen seriösen Jäger in Deutschland infrage kommt, evtl. ist sie noch glücklicher in einer Familie mit Kindern und mit normaler sportlicher Auslastung.

Viele unserer südfranzösischen Jagdhunde zeigen sich als begnadete Bürohunde: morgens, mittags und abends eine kleine Joggingrunde, eine große Runde zusätzlich und morgens und nachmittags 4 Stunden Büroschlaf unter dem Schreibtisch …

 

Jetzt müssen wir diese Familie nur noch finden. 

Sind Sie es ?

 RUSTINE 

   Meine Tierschutzfreundin Domi war in den Südwesten von Frankreich gefahren, um SUSHI, eine 3 Jahre alte Ariegois, rauszuholen (sie hatte dort keinerlei seriöse Vermittlungschance). Das war mit uns abgesprochen.

Als sie heute morgen ankam, stellte sie fest, dass es auch noch die ein Jahr ältere Schwester gab. Sie hat mich nicht erreicht und ungefragt auch RUSTINE mitgebracht – wer hätte ihr dies verübeln können …

RUSTINE ist ebenfalls eine Ariegois, wird vom Tierarzt auf 4 Jahre geschätzt. Auch sie ist absolut offen gegenüber Menschen (das ist bei den meist misshandelten Jagdhunden eher selten). Sie würde am liebsten in Menschen hineinkriechen. Sie scheint auch wenig Jagdtrieb zu haben, jedenfalls hält sie auch Katzen NICHT für Lebendfutter. Auch Kinder mag sie und spielt relativ vorsichtig mit Ihnen.


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 ZUMA 

    ist ein wunderschöner Rüde. Im Oktober wird er ein Jahr alt. Er ist verträglich, verschmust, einfach ein freundlicher Kerl.

Bisher hat er noch nicht viel kennenlernen dürfen und möchte dies gerne nachholen. Außerdem möchte er dringend der Gluthitze und dem Zwinger entfliehen. Er hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm und ist noch nicht kastriert (das ist bei dieser Hitze auch nicht möglich).

ER lebt auf einer Pflegestelle bei Paderborn 

und wartet auf seine eigene Familie

 SIMBA 

    SIMBA ist bei mir gelandet, als wäre er vom Himmel gefallen. Ich hatte mich mit einer Freundin verabredet, um Fotos in einer der beiden Tötungsstationen von den neuen Hunden zu machen. Eine weitere Freundin hörte davon, kam mal schnell vorbei, hatte SIMBA dabei und bat mich, ihn aufzunehmen. Bei ihr Zuhause hat sie schon fast 20 Hunde und in einen der tristen Zwinger der hiesigen Pension (es handelt sich dabei genau genommen um die Zwinger der Tötungsstation, aber wir müssen täglich € 6,- bezahlen) wollte sie den kleinen Kerl nicht stecken.

 Nun ist er also bei mir. 13 Jahre alt, jünger wirkend, besonders wenn er mit einem Ball spielt, verträglich mit allen anderen Hunden, nicht futterneidisch, stubenrein, zieht nicht an der Leine.

Sie wollen wissen, um welche Rasse es sich handelt ? Keine Ahnung, ein wenig Bichon, ein wenig Labrit, eine wenig Fauve de Bretagne – also vermutlich eine Mischung, aber eine absolut gelungene Mischung !

 

Nun suchen wir die richtigen Menschen. Natürlich idealerweise ältere Menschen, die die Liebe eines so freundlichen Hundes genießen, mit ihm spazieren gehen, mit ihm immer einen Gesprächspartner finden werden (er sieht einfach zu süß aus), aber auch berufstätige Menschen kommen infrage, wenn er denn mit ins Büro darf. Klein-SIMBA liebt Menschen über alles und er leidet wirklich, wenn er alleine bleiben muss. Eigentlich könnte es ihm egal sein, er verschläft sowieso einen gut Teil des Tages, aber er möchte nie wieder verlassen werden.

        Ernsthaft Interessierte können von mir auch ein kleines 

                            Video per WhatsApp erhalten.

 CHEYENNE 

 ist auf einer Pflegestelle in Süddeutschland und wir müssen bis zum Wochenende eine neue Stelle für sie finden.

CHEYENNE war in Frankreich auf einer Pflegestelle unauffällig, bis auf ihre Vorliebe, zu bellen, wenn sie etwas wollte. Wenn man es ihr verbot, hat sie aufgehört.

Nun ist sie bei einer Familie, die sie unendlich liebt, ihr aber das Bellen nicht verbietet, sondern sie tröstet, beruhigen will, mit dem Ergebnis, dass sie die Familie terrorisiert. Sie schmust gerne, ist lieb und anhänglich, aber sie hat es geschafft, dass sie bestimmt, ob Mensch etwas anderes macht oder nicht.

Ich gehe daher davon aus, dass sie sich anders verhält, wenn man sie ignoriert bzw. ihr ganz klar Grenzen setzt. Ich spreche nicht von Härte, sondern nur von Konsequenz.

In Frankreich hat sie in einer Familie gelebt, die sie nie geliebt hat.    Auf ihrer Pflegestelle ist sie gescheitert.

Heute ist die kleine Maus 8 Jahre alt geworden, man wird ihren Geburtstag nicht feiern  und braucht ganz dringend Menschen, die sie mögen, aber kein Mitleid haben (Hunde empfinden Mitleid als Schwäche), sondern ihr Fürsorge schenken, aber auch die richtige Richtung zeigen.

 AIKO 

    ist 3 Jahre alt und weiß nicht mehr, wie er es länger im Zwinger aushalten soll. 8 qm, rechts, links, oben, unten Beton, von draußen die Gluthitze, keine Spaziergänge, keine streichelnde Hand.

Er ist ein Bracken- oder Pointermischling, mag Menschen und kann nicht verstehen, weshalb er eingesperrt ist. Auf den Fotos sieht er kleiner aus; er ist nicht riesig, aber über kniehoch. Wer große Hunde liebt, stellt begeistert fest, das man sich nicht bücken muss, um ihn zu streicheln.

Wer verliebt sich in unseren schönen AIKO und gibt ihm eine Chance ?

ARES 

 saß in einer benachbarten Tötungsstation. Als er endgültig eingeschläfert werden sollte, informierte man unsere französische Tierschutzfreundin und sie holte ihn raus.

ARES ist eine ziemlich großer Deutscher Schäferhund von 9 Jahren. Er hat edle Papiere, war also mal ein wertvoller Hund, aber das ist lange vergessen. Sein Fell wurde vermutlich schon seit Jahren nicht gepflegt, er hat Probleme mit der Prostata, wurde aber nicht kastriert, sein Rücken ist krumm, aber Schmerzmittel waren auch zu teuer … Ganz schlimm sind seine Ohren, sie haben eine richtig dicke Entzündung. Der arme Kerl hat eindeutig sein Leben draußen und im Dreck verbracht.

Das soll sich nun ändern, aber dazu brauchen wir zum einen Paten für die Kosten und dann einen guten Platz. ARES will ins Haus, aber er wird mit Sicherheit auch gerne im Garten sein. Bei reiner Wohnungshaltung wird er keine Ruhe finden. Aber ein Draußen-Hund will und soll er absolut nicht mehr sein.

Wir suchen also Menschen, die Schäferhunde lieben, sich um ihn kümmern, ihm eine warme und weiche Decke bieten, kleine Spaziergänge ( er zieht nicht an der Leine) oder Laufen durch den Garten.

ARES wird mit Adoptionsvertrag, aber ohne Schutzgebühr vermittelt.

Für die Kosten (Tierarzt, Kastration, Behandlung der Ohrenentzündung, Schmerzmittel, Pension bis zur Ausreise, Fahrtkosten nach Deutschland) sucht er Paten.

CHADO 

         ist ein – Labradormix,  6,5 Jahre

Vor drei Jahren haben wir Chado an ein nettes Ehepaar vermittelt.

Nun sind Beide schwer erkrankt und haben Chado zurück in unsere Obhut gegeben.

Das es den Leuten schon länger nicht gut geht sieht man an seiner Figur, er kam kaum noch raus, kriegte zu viel Futter und wurde viel zu dick.

Er ist nicht mal verfressen, nimmt Leckerchen ganz vorsichtig.

Er hatte 10 Kilo Übergewicht, aber das erste Kilo haben wir schon runter.

Ansonsten ist er gesund, hat keine Gelenkprobleme und er bewegt sich sehr gern.

Chado ist ein sehr freundlicher Hund, Menschen mag er sehr gern.

Hündinnen liebt er sehr, bei Rüden entscheidet die Sympatie, im Haus würde er sich lieber den Platz mit einer Hündin teilen.

CHADO ist geimpft, gechipt und kastriert.

Wer möchte Chados 

Fitnesstrainer, Fitnesstrainerin werden?

 BRICO      Update

ist vermutlich ein Briard-Mischling. Der Tierarzt hatte ihn angeblich auf 12 Jahre geschätzt. Wir neigen wirklich nicht dazu, einen Hund zu „verjüngen“, aber wir können uns dieses Alter beim besten Willen nicht vorstellen und haben noch mal nachgefragt. Heute kam die Antwort: er wird auf 2 Jahre geschätzt, es war ein Schreibfehler. Anfangs war er ruhig, so dass er durchaus etwas älter hätte sein können, aber inzwischen merkt man, dass er gerne und mit Freuden übermütig über eine Wiese toben würde – stattdessen sitzt er in einem Zwinger von 8 qm !

JONNY

Schon kurz nach Weihnachten habe ich JONNY das erste Mal in der Tötungsstation gesehen. Er fror, ich wollte zu ihm hin, er zeigte mir die Zähne. Mit kamen fast die Tränen – ein frierender Jacky, aber wir übernehmen keine aggressiven Hunde.

Er ist 10 Jahre alt, was für einen Jacky kein Alter ist und er wurde eindeutig misshandelt. Er zeigt anfangs auch kleine Verletzungen. Nun, nach gut 4 Wochen weiß er, dass ihm niemand etwas tut. Anfangs kam er nur zu der Stationsleiterin und wollte mit ihr schmusen. Bei uns war er in den ersten Minuten immer noch etwas vorsichtig, aber dann siegten Neugier und seine Liebe zu Menschen und er kam freudig zu uns.

Er wird kastriert und wird dann vermutlich bei mir als Gasthund einziehen. Das ist ohne weiteres möglich, weil er sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich ist. Dies ist auch typisch für unsere Jackies. Sie sind eher Kuschelmonster als Raubtiere …

JONNY ist hochbeinig und von sehr zarter Statur. Als wir ihn aus dem Betonzwinger rausgeholt haben, hat er als erstes seine Geschäfte verrichtet, dies ist immer ein Zeichen von Stubenreinheit. Außerdem war sehr angenehm, dass er nicht an der Leine zog. Wir gingen an den anderen Zwingern vorbei (fast alles Rüden), er verhält sich freundlich bzw. uninteressiert. Menschen sind ihm eindeutig wichtiger.

Wir suchen nun ein Plätzchen für ihn, bitte ohne kleine Kinder, denn wir wissen nicht, wer ihn misshandelt hat (hier werden Hunde auch mal als batteriefreies Kinderspielzeug missbraucht). Im Idealfall hat seine neue Familie schon Erfahrung mit dieser Rasse, wobei unsere französischen Jackies nicht speedy sind – aber letztlich bleiben es kleine Terroristen und sie brauchen Menschen, die ihnen Liebe und Fürsorge geben, aber sich nicht vor Mitleid terrorisieren lassen.

Nach unseren Erfahrungen fahren alle Jackys wahnsinnig gerne Auto, weshalb sie häufig von Wohnmobilisten adoptiert werden. Selbst im LKW würde er vermutlich gerne mitfahren, Hauptsache er ist dabei.


                                 JONNY ist reserviert


BRICO hat Briard-typisch seinen eigenen Kopf. Menschen gegenüber ist er sehr freundlich, taut nach wenigen Minuten auf und ist dann sehr dicht am Menschen. Hündinnen findet er chic, bei Rüden entscheidet die Sympathie.

Ich wünsche mir sehnlich, dass wir Briard-Freunde finden, die BRICO nach den Wochen in der Tötungsstation ein schönes Zuhause bieten.

SCOOBY 

  ist gemäß Pass ein Malinois; allerdings können wir Reinrassigkeit nicht garantieren. Jeder, der ihn kennen gelernt hat, ist aber begeistert von seinem Charakter: er mag Kinder und verträgt sich sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden, wenn sie ihn nicht gerade fressen wollen. Er hat sich um Tierheim sogar den Zwinger mit einem Rüden geteilt.

Für diesen tollen anderthalb Jahre alten Bub suchen wir nun die passenden Menschen, die ihn gut auslasten und ihm all das noch beibringen, was ihm noch an Erziehung fehlt. Er wird es seinen neuen Menschen leicht machen, denn er lernt schnell. Er ist froh, wenn ihm endlich jemand erklärt, was er machen darf und was er lieber lassen sollte.

 LOU 

   Leider ist unser wunderschöner Cane Corso, nach 3 Monaten wieder zurück gegeben worden. Nicht weil er etwas falsch gemacht hat, sondern weil die Adoptantin ihre Selbständigkeit verloren hat und es finanziell nicht schaffte, ihn weiter zu behalten. Als Angestellte hätte sie ihn auch nicht mit zur Arbeit nehmen können und er wäre viel zu lange alleine geblieben. So sucht der Kuschelbär wieder ein neues Zuhause.

LOU ist im März 6 Jahre alt geworden. Wir wissen nicht viel über seine Vergangenheit; sein Besitzer ist weggezogen und LOU landete in einer Tötungsstation. Wenn wir ihn nicht rausgeholt hätten, würde er schon nicht mehr leben.

LOU ist sehr freundlich Menschen gegenüber, anhänglich und verschmust. Hündinnen findet er chic – voilà, er ist ein echter Franzose- Rüden gegenüber ist er nicht unbedingt aggressiv, aber die Decke würde er sich mit einem Konkurrenten nicht teilen. Spaziergänge an der Leine kennt er mittlerweile und sie klappen ganz gut.  Sobald man dann seine Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist er sogar gehorsam und macht auf Fingerzeig SITZ. Man merkt ihm an, dass er Spaß daran hat zu lernen.

Wir suchen nun also die passenden Menschen, die sich mit der Rasse bzw. mit Molossern auskennen, idealerweise einen Garten haben und bereit und willig sind, das noch fehlende an Erziehung nachzuholen.

LOU ist gechipt, geimpft und kastriert.

GLIM 

   ist ein Bretone (ein bretonischer Spaniel) von 10 Jahren. Vor rund einem Jahr haben wir ihn nach Deutschland vermittelt. Nun kam er zurück, weil der Adoptant große gesundheitliche Probleme hat und ihn nicht mehr halten kann.

Leider ist es ihm wohl schon einige Zeit nicht gut gegangen, denn GLIM war kaum noch draußen, sondern wurde hauptsächlich gefüttert. Ein Bretone hat sowieso keine Fressbremse und nun hat der arme Kerl 8-10 kg zuviel auf den Rippen.

GLIM ist im Moment auf einer Notpflegestelle, die er Mitte nächster Woche verlassen muss. Das war auch vorher so vereinbart. Wir wollten ihn aber erst beim Tierarzt untersuchen lassen. Zum Glück ist alles in Ordnung, lediglich bei den Leberwerten ist das Übergewicht erkennbar.

GLIM läuft gerne spazieren, hat auch das erste halbe Kilo abgenommen. Er muss sich jetzt sein Futter erarbeiten, es suchen, das bekommt ihm gut. Unkontrolliert findet er jede Mülltonne und alles, was herumliegt. Notfalls kann er auch eine Küchenrolle durchkauen. Der arme Kerl kannte in der letzten Zeit nichts anderes, fressen war seine einzige Ablenkung …

GLIM hat ein weiteres Problem – er mag nicht alleine bleiben. Vielleicht würde er es noch lernen, aber wir denken, dass er bei Rentnern am besten aufgehoben wäre und dann wäre er wieder nicht lange alleine.

GLIM ist ein kleiner Sturkopf, gibt aber letztlich nach – es sei denn, es geht um Fressen !

Auf der anderen Seite ist er mit Leckerlis als Belohnung sehr gut erziehbar, sofern man ihn überhaupt noch erziehen muss. GLIM kennt das Leben im Haus und mit anderen Hunden. Sowohl nach der Adoption als auch jetzt lebt er in einer Wohnung, aber natürlich würde er auch einen Garten genießen.

Wer hat ein Plätzchen für GLIM, notfalls hilft auch eine gute Pflegestelle, die sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.

Wir freuen uns riesig für alle Hunde, die nun wieder in Familien leben dürfen 

und wir bedanken uns bei Allen, die bei der Vermittlung geholfen und uns bei den Kosten 

für Pension und Tierarzt unterstützt haben .  

Auf mehrfachen Wunsch haben wir auch ein  PayPal-Konto eingerichtet:  info@joshi2.de

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‍      GICKY


Da er absolut freundlich ist sowohl zu Menschen als auch zu anderen Hunden, haben wir ihn übernommen. Sonst gäbe es ihn wohl schon gar nicht mehr.

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GICKY wird auf 5-6 Jahre geschätzt. Er ist groß, man braucht sich nicht bücken, um ihn zu streicheln. Nach einem Bad wird er ein wunderschönes Fell haben und er wird es genießen, gestreichelt zu werden.


GICKY ist auf einer Dauer-Pflegestelle 

und sucht nun noch Dauerpaten

      ISIS 

    

zieht in den nächsten Tagen um und wird dann einen riesigen Garten und die ungeteilte Aufmerksamkeit eines Rentners genießen.

 BABSI 


Ist fest reserviert 

und zieht in Kürze um

 SCHORSCH 

wird lebenslang Probleme mit den Ohren haben. Wir haben jetzt eine Dauer-Pflegestelle gefunden und er braucht noch Paten für die regelmäßigen Tierarztbesuche.


Das erste Ohr wurde bereits operiert, die Kosten betragen mehr als € 1.700,- , die OP des nächsten Ohres folgt in Kürze. Er wird dadurch nicht besser hören können, aber er hat keine Entzündung und keine Schmerzen mehr.

Wir suchen noch Paten, die sich an diesen Kosten beteiligen.

Schon mit 10,- oder 20,- Euro monatlich können Sie als Dauerpaten 

Dauer-Pflegehunden sehr helfen.

Bitte klicken Sie hier

Wir sind in unserem 

neuen Zuhause

 BICHA

 JOY 

 hat einen wundervollen 

Platz auf dem Land gefunden.

 ROSS

 THALIE

 JOLIE

 STELLA

lebt inzwischen glücklich

in der Eifel

 SHARK

 LUPIN 

ist in seinem 

neuen Zuhause

 LIBERTA

    JESSY

 FLOCKE 


ist in seinem 

neuen Zuhause

 PERLA

 Jolie (ehemals Jolia) hat mittlerweile 6 KG abgenommen. Sie ist wirklich 

ein wunderbarer Hund, brav, lieb und gehorsam und arbeitet an ihrer 

Traumfigur fleissig mit... :-) Die müssten wir im Februar/März nächsten 

Jahres erreicht haben.


Wir haben auch gleich am Anfang einen Bluttest (auch auf 

Mittelmeerkrankheiten) machen lassen, es war aber alles in Ordnung. Das 

mit Arco hat auch von der erste Sekunde an alles super geklappt. Die 

beiden verstehen sich super.


Wir möchten uns nochmal für die Vermittlung bei Ihnen beiden bedanken! 

Jolie passt wirklich super in unser Familien-Rudel. Echt klasse!


Mit freundlichen Grüßen


Claudia H. und Dieter D.

 MADONNE 


ist in ihrem neuen Zuhause 

„ Vielen Dank für die Vermittlung 

dieser süßen Maus! „

NALA

 MATISS

 VAGABOND 

 

ist in seinem 

neuen Zuhause

 BOBO

 OSCAN

 PELLE 

     heißt nun MO 

und hat seine eigene Familie. 

Tausend Dank 

an die Pflegestelle, 

die dabei 

geholfen hat.

 NARCO 

 heute ist er in seinem 

neuen Zuhause eingezogen.

Ein herzliches Dankeschön 

an die vielen Tierfreunde, 

die bei der Vermittlung 

geholfen haben !

 LÉO

 DRAX

 ROSA

 MAX

 SULTAN

 JASPER

 BILLY

 COOKY

 BICHETTE

 BESSY

 FIONA

 SHIFT 

wird auf seine alten Tage nun 

zum Weltreisenden mit fahrbarer 

Hundehütte (man nennt das auch Wohnmobil).

 NINETTE

 HAYLEE

 SHAWN

 FENRICH

  PANDA

 hat seine Pflegestelle überzeugt, 

dass es für alle optimal ist, 

wenn er für immer bleibt.

 JARDY

      KILA   &   KENZO

Joshi die 2. Chance setzt keine Cookies, Google Analytics - fonts.googleapis - gstatic, Facebook etc. ein